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Die Städte Südtirols – Im Einklang mit den Bergen

Südtirols Städte sind traditionsreich, kulturell versiert und charismatisch. Der historische Kern, der die Städte verbindet, kombiniert den italienischen Charme mit der Südtiroler Gemütlichkeit. In Verbindung mit der alles umschließenden Landschaft, die aus majestätischen Bergen und schneeverhangenen oder wiesengrünen Almen besteht, avancieren die Städte und Ortschaften zu beliebten Urlaubszielen.

Neben den sportlichen Betätigungsmöglichkeiten des Umlands warten die Gemeinden mit bodenständigen Cafés, Restaurants, historischer Baukunst und Geschäften auf. Beliebte Reiseziele stellen die Städte Mühlbach, Brixen und die Fane Alm in Vals dar. Diese lohnenswerten Reiseziele bringen wir Ihnen näher!

Zwischen den Tälern – Marktgemeinde Mühlbach

Mittelalterliches Ambiente, urige Restaurants und weitläufige Almen – Mühlbach ist ein romantisches Dörfchen mit Geschichte. Die beschauliche 3.000-Seelen-Ortschaft fußt an der Schnittstelle des Eisack- und Pustertals. Neben der Marktgemeinde ruht der Mühlbacher Stausee, der die aus dem Pustertal fließende Rienz dämmt.
Der liebevoll erbaute Ortskern animiert Sie zu ausgedehnten Bummeltouren und zur Besichtigung historischer Bauwerke. Zudem bietet Mühlbach ein reichhaltiges Freizeitangebot für alle, die es sportlicher angehen möchten: Wanderungen, Bootsfahrten und Radtouren im Sommer, Ski- und Snowboardfahren im Winter.
Als zentraler Knotenpunkt bietet Ihnen Mühlbach weitere Reize: Ausblick auf die Zillertaler Alpen, präparierte Wanderwege und unmittelbare Nähe zur Almen- und Skiregion Gitschberg-Jochtal.
So muss Urlaub in Südtirol sein!

Bischofsstadt Brixen

Sie ist die älteste Stadt Südtirols: Die Bischofsstadt Brixen, die sich ins Eisacktal bettet, beheimatet über 21.000 Einwohner. Damit ist sie die drittgrößte Stadt der Region und zentraler Anbindungspunkt für winter- und sommersportliche Aktivitäten.
Landschaftlich, baukünstlich und kulturell gestaltet sich Brixen als das Eldorado von Südtirol: In der Barockstadt finden sich viele gemütliche Lauben, Restaurants und Sehenswürdigkeiten. Zu den bekanntesten Attraktionen zählt der Brixner Dom, die Frauenkirche und das Kapuzinerkloster. Auch das Pharmaziemuseum wartet auf Ihren Besuch!
Neben den traditionellen Sehenswürdigkeiten können Sie moderne Filme im Stella-Kino ansehen, des Weiteren finden regelmäßig Konzerte und Symposien in der Bischofsstadt statt.
Die Idylle von Stadt, Natur, Angeboten und landesüblicher Mentalität gewährleisten Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt!

Die Alpenstadt Buneck

Die Stadt Bruneck nimmt große Teile der sogenannten Brunecker Weitung ein. Hier münden das von Norden kommende Tauferer Ahrntal und – leicht südwestlich versetzt – das von Süden kommende Gadertal in das in Ost-West-Richtung verlaufende Pustertal ein. Mitsamt seinen Fraktionen und Anteilen an den umliegenden Höhen umfasst das Gemeindegebiet eine Fläche von 45,07 km².

Ungefähr im Zentrum des Gemeindegebiets befindet sich am Fuße des Schlossbergs die Brunecker Altstadt (830–840 m s.l.m.), die von der Rienz in einer Nordschleife umflossen wird. Nördlich und östlich – auf der anderen Flussseite – befinden sich jüngere Stadtviertel, direkt westlich schließt im Mündungsbereich zwischen der Rienz und der von Norden kommenden Ahr die Fraktion Stegen (810–830 m) an. Weiter flussabwärts Richtung Südwesten folgt rasch die Nachbargemeinde St. Lorenzen.

Nördlich des Stadtzentrums liegt der Eingangsbereich des Tauferer Ahrntals, in seinem unteren Abschnitt Tauferer Tal genannt. Hier befinden sich die beiden FraktionenSt. Georgen (820–840 m) und Aufhofen (840–860 m). Nordwestlich über St. Georgen erreicht das Brunecker Gemeindegebiet mit einem Keil zwischen den Nachbargemeinden Gais (im Norden) und Pfalzen (im Westen) noch Höhen von über 2000 m. Hierbei handelt es sich um die südöstlichsten Ausläufer der Zillertaler Alpen. Deutlich weniger weit hinauf reicht das Gemeindegebiet nordöstlich über Aufhofen in den bewaldeten Hängen der südwestlichsten Ausläufer der Rieserfernergruppe.

Törggelehauptstadt Klausen

Urkundlich wird Klausen erstmals am 7. Juni 1027 erwähnt als „Clausa sub Sabiona sita“. Bei der Urkunde handelt es sich um die Übertragung der Grafschaft im Norital (d. h. Eisacktal und Unterinntal westlich vom Ziller) – samt der Klause unterhalb Säben mit dem Zoll – durch Konrad II. an den Brixner Bischof Hartwig.[1]

Der Ort wurde durch Bischof Konrad von Rodank gefördert. Dieser ließ um 1205 oberhalb des Ortes, an der heutigen Kirche St. Sebastian, das Hospital anlegen und inkorporierte ihm die Pfarrei Klausen. Im 13. Jahrhundert erhielt Klausen das Marktrecht und 1308 wurde der Markt zur Stadt erhoben. Das Hospital wurde in den 1460er Jahren in die Stadt verlegt. Hierbei wurde die Apostelkirche als neue Hospitalkirche errichtet. Da die Hospitalkirche die Aufgaben der Pfarrkirche nicht mehr erfüllen konnte wurde vermutlich im Zuge der Verlegung des Hospitals auch die 1494 geweihte Andreaskirche errichtet.

Ab dem 15. Jahrhundert war Klausen Sitz eines Berggerichtes, da bei Villanders Erz abgebaut wurde. Im Jahr 1699 stiftete die spanische Königin Maria Anna in Klausen das Kapuzinerkloster. Maßgeblich für diesen Entschluss war ihr Beichtvater, der aus Klausen stammende Kapuzinerpater, Gabriel Pontifeser.

Bis 1960 war Klausen Ausgangspunkt für die Grödner Bahn. Am heutigen Bahnhofsgelände ist das aufgelassene Kehrviadukt noch zu sehen. Klausen gilt als „Törggelehauptstadt“.

Stadt Bozen der Museum und des Handels

Das Stadtgebiet von Bozen liegt zentral im Süden Südtirols und umfasst eine Fläche von 52,3 km², wobei davon lediglich 28 km² als permanenter Siedlungsraum genutzt werden. An dieser Siedlungsfläche hat die dichte städtische Bebauung den allergrößten Anteil. Bozen liegt in einem Talkessel, der an drei Seiten von hohen Bergketten umschlossen wird, am Zusammentreffen von Etschtal, Eisacktal und Sarntal bzw. Etsch, Eisack und Talfer. An dieser Stelle gabeln sich die Alpentransversalen der oberen Etschtal- und der Eisacktalfurche, welche über historische Handelswege zum Reschen- respektive Brennerpass führen und damit die Stadt in den Mittelpunkt eines überregionalen Wegenetzes rücken. Bis 1911 beschränkte sich das Bozner Stadtgebiet auf eine vergleichsweise kleine Fläche östlich der Talfer, weshalb die Stadt von der einheimischen Bevölkerung bis heute auch alsTalferstadt bezeichnet wird.[1] [2]

Der Ortsmittelpunkt liegt auf einer Höhe von 262 m ü. NN. Die höchste Erhebung des Bozner Stadtgebiets – der Titschengipfel am Kohlerer Berg – liegt 1616 m ü. NN. Die niedrigste Stelle mit 232 m ü. NN befindet sich am Etschufer an der Südgrenze der Stadt. Bozens Nachbargemeinden sind Deutschnofen, Leifers und Pfatten im Süden, Eppan und Terlan im Westen, Ritten und Jenesien im Norden sowie Karneid mit dem Eggentaler Bach als natürlicher Grenze im Osten. Die nächsten Großstädte sind Trient 58 km in südlicher und Innsbruck 118 km in nördlicher Richtung. Die Entfernung zur Hauptstadt Rom beträgt 642 km.

Meran

Meran ist über eine Schnellstraße, die sogenannte MeBo, mit der Brennerautobahn (Anschluss: Bozen-Süd) verbunden, außerdem ist die Stadt ein Knotenpunkt für die Straßen in den Vinschgau, ins Ultental, nach Passeierund zu den Höhendörfern beiderseits des Etschtals.

Der städtische Hauptbahnhof verknüpft die Vinschgaubahn, die im Jahre 2005 erfolgreich wieder eröffnet wurde, und die Bozen-Meran-Bahn. Neben dem Hauptbahnhof Meran/Merano gibt es noch einen Bahnhof im StadtteilUntermais/Maia Bassa.

Im innerstädtischen Verkehr kommen mehrere Stadtbuslinien zum Einsatz; ins Umland verkehren Regionalbusse. Diese Verkehrsleistungen wurden früher durch umweltfreundliche Straßenbahnen und die Lokalbahn Lana–Meran erbracht, wobei die Straßenbahn Meran 1908 eröffnet und 1956 wieder eingestellt wurde.

Im Oktober 2013 wurde der erste Teil der Nordwestumfahrung fertiggestellt, die unterirdisch von der MeBo (Schnellstraße Meran-Bozen) bis zum Bahnhof verläuft. Mit den Bauarbeiten für den zweiten Teil der Umfahrung, die weiter durch den Küchelberg bis zur Handwerkerzone Zenoburg verlaufen soll, wurde noch nicht begonnen (Oktober 2013).[7] Die Umfahrung soll Meran in Zukunft vom Durchgangsverkehr vom und ins Passeiertal, der bisher durch die Stadt rollt, entlasten.

  • Das Tourismusmuseum Touriseum wurde im Frühjahr des Jahres 2003 eröffnet und zeigt die historische Entwicklung des Tourismus in Südtirol
  • Das privat geführte Frauenmuseum Meran in der Meinhardstraße 2 bietet einen Einblick in verschiedene Epochen der Geschichte der Frau
  • Kunst Meran/Merano arte im Haus der Sparkasse ist ein von einem gemeinnützigen Verein geführtes Museum für zeitgenössische Kunst in den Meraner Lauben.
  • Das Stadtmuseum ist das älteste Museum Südtirols. Es wurde im April 2015 als Palais Mamming Museum neu eröffnet.

Sterzing

Sterzing liegt im Norden Südtirols (Italien) zwischen dem 46. und 47. Breitengrad und zwischen dem 11. und 12. Längengrad. Das Stadtzentrum befindet sich am nordwestlichen Rand des Sterzinger Beckens, der ersten Talweitung im Wipptal südlich des Brenners. Das Sterzinger Becken, in das von Westen das Ridnauntal und von Nordosten das Pfitscher Tal einmünden, wird von den Stubaier Alpen im Westen, Nordwesten und Norden, den Zillertaler Alpen im Osten sowie den Sarntaler Alpen im Süden und Südwesten begrenzt. Der an der Altstadt vorbeifließende Eisack ist der zweitgrößte Fluss Südtirols.

Vom nördlichen Alpenrand ist die Stadt rund 95 km entfernt, vom südlichen etwa 140 km. Der Brennerpass und damit die Grenze zu Österreich befinden sich in 15 km Entfernung. Sterzing ist damit die nördlichste Stadt Italiens und zählt mit einer Lage von 948 m s.l.m. zu den höchstgelegenen Städten der Alpen. Nahe gelegene größere Städte sind Innsbruck (gut 40 km nördlich), Meran (gut 30 km südwestlich) und Bozen (gut 40 km südlich).